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Silke Bender

Als ich Yoga kennenlernte, war ich als Aerobic-Trainerin für ein Fitness-Studio tätig. Yoga kam damals als neuer Trend in der Sportwelt auf. Damals, das war 2004. In dem Jahr wurde ich in Asanas, Atem- und Entspannungstechniken ausgebildet. Zwei Dinge werde ich aus dieser Anfangszeit nie vergessen: wie unglaublich anstrengend die ersten Hinabschauenden Hunde für mich waren und wie erfrischend aufregend es war, den Kursteilnehmern die Haltungen ganz präzise zu erklären.

Yoga weiterzugeben war und ist für mich faszinierend. Diese Lehre passt perfekt zu meinem Verständnis von den Zusammenhängen im Leben, auf der Welt, im Universum. Seit 1995 praktiziere ich Buddhismus, und die Yogapraxis bereichert mein Leben dabei ungemein. Sie bestätigt, unterstützt und festigt den positiven und wertschätzenden Umgang mit anderen Menschen.

Was ich weitergeben möchte ist, dass Yoga für jeden Menschen eine Bereicherung ist. Die Praxis richtet sich auf der körperlichen Ebene keineswegs nur an die sowieso schon Beweglichen, und auf der geistigen Ebene keineswegs nur an die, die sich für Meditation begeistern.

Yoga tut einfach jedem gut. Je mehr Menschen das spüren, umso besser. Für das Leben, für diese Welt, für das Universum.