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Hüftöffner

Loslassen.
Oft fühlen wir uns nach einer Yoga Einheit mit Hüftöffnern freier und leichter. So als hätten wir altes losgelassen, den alten emotionalen Ballast abgeworfen.
Das liegt daran, dass Stress und Trauer sich in unseren Hüften ab speichert. Aber auch Emotionen wie Wut, Trauer oder Angst können abgespeichert werden.
Dies spüen wir durch unsere Muskulatur. Der stärkste Hüftbeugemuskel im Körper ist der Iliopsoas der sich bei jeglicher Art von Stress zusammen zieht.
Er ist mit dem Nervensystem gekoppelt und dadurch sehr eng mit unseren Emotionen verbunden.
Das heißt also, dass durch das viele dehnen der Hüfte die Muskulatur rundherum gelöst wird und wir uns freier fühlen.
Die Hüfte wird im Yoga „Tor zur Freiheit“ genannt, durch Bewegung und Offenheit, gewinnt man an mehr Leichtigkeit und Beweglichkeit im Leben.

In der heutigen Zeit sitzen wir sehr viel wodurch die Hüfte permanent gebeugt ist, somit können sich über einen längeren Zeitraum hinweg Bänder und Muskeln verkürzen.

Das dehnen und stärken der Hüfte löst die Rückenschmerzen, da wir mehr Beweglichkeit im unteren Rücken kreieren. Das Becken lässt sich optimaler ausrichten und es werden Blockaden vermieden. Offene Hüften reduzieren Spannungen in den Knien und entlasten sogar unser Kiefer. 

Die besten Asanas für die Hüfte:
Malasana | die Tiefe Hocke
Kapotasana | die Taube
Anjaneyasana | Low Lunge
Mandukasana | Frosch Pose
Eka Pada Adho Mukha Svanasana | dreibeiniger Hund
Baddha Konasana | gebundene Winkelhaltung

Lass uns gemeinsam die Tore öffnen und das Gefühl von Leichtigkeit und Freiheit in unser Leben bringen!